Welche Frequenzen getestet werden
Das Tool erzeugt mit der Web Audio API Sinustöne von 20 Hz bis 20 kHz. Ein Referenzton mit 1 kHz prüft zuerst, ob die Wiedergabe angenehm ist. Danach können Sie beide Ohren oder einen Kanal testen, sofern Ihr Gerät Stereo unterstützt.
Das Mikrofon wird nicht verwendet. Der Ton entsteht im Browser und wird weder aufgenommen noch hochgeladen.
So entsteht die Schätzung
Der Test wechselt zwischen tiefen und hohen Frequenzen. Jede Antwort grenzt ein logarithmisches Intervall zwischen einem gehörten und einem nicht gehörten Ton weiter ein. Einige Töne nahe den Grenzen werden in gemischter Reihenfolge wiederholt, damit eine einzelne versehentliche Antwort weniger ins Gewicht fällt.
Das ist ein kurzes Hörexperiment, kein klinisches Verfahren. Das Ergebnis zeigt ungefähre Grenzen dieser Sitzung, nicht Ihre Empfindlichkeit bei jeder Frequenz.
So wird das Ergebnis vergleichbarer
Wählen Sie einen ruhigen Raum und verwenden Sie möglichst Kopfhörer. Beginnen Sie mit niedriger, angenehmer Lautstärke, prüfen Sie den Referenzton und halten Sie den Pegel konstant. Drehen Sie nicht lauter, um einen Ton zu hören; brechen Sie bei Unbehagen ab.
Verwenden Sie zum Vergleich später dasselbe Gerät, dieselben Kopfhörer, Lautstärke und Umgebung. Lautsprecher und Kopfhörer geben manche Frequenzen schwächer wieder.
Warum das Ergebnis nur ungefähr ist
Der Browser steuert ein digitales Signal, misst aber nicht den Schalldruck an Ihren Ohren und kalibriert Ihre Kopfhörer nicht. Gerät, Audioausgabe, Hardware, Umgebungsgeräusche und Hörbedingungen beeinflussen das Ergebnis.
Das Tool vergibt daher weder ein Höralter noch eine Bewertung oder einen dB-HL-Wert. Es diagnostiziert oder widerlegt keinen Hörverlust. Bei Sorgen oder Veränderungen wenden Sie sich an Fachpersonal; ein plötzlicher Hörverlust braucht dringend medizinische Hilfe.